26 März 2009

Hörst du was?

Jesus verhält sich in meinem Leben so, wie ein vornehmer Gast. Er hält sich zurück, gibt hier und da mal ein paar Ratschläge, auf die wir hören können, oder eben auch nicht.
So richtig habe ich das nie kapiert. Doch als ich vor kurzem in der theaterprobe saß und wir über unsere Requisiten gesprochen haben, habe ich natürlich meine, wenn auch ganz gerne immer rationellen, Ideen eingebracht, die natürlich lauthals abgelehnt wurden. Doch 4 Proben später kamen sie letztendlich auch auf meine Ansicht über die Sachen. Da fragt man sich doch eigentlich, wieso sie nicht gleich auf mich gehört haben. Ich habe sie das auch gefragt, jedoch meinten sie, dass ich das nie gesagt habe und sie sich auch nicht daran erinnern können. Die standard Antwort.
Ich war dann praktisch ein leises Flüstern im Lauten 'Kampfgetümmel'.
Und genau so geht es Jesus mit uns. Er sagt mir seine Meinung. Doch wir hören nicht auf ihn.
Er zeigt uns den Weg, doch wir gehen den falschen.
Für uns ist es also immer wichtig zu wissen:

1) Ist das richtig was ich mache und was sagt Jesus dazu?
2) Moment, was wird mir grade zugeflüstert und
3)Jesus weiß es sowieso besser.

Das sind ein paar Grundfragen, die man sich in seinem Leben oft stellen muss und deren Antwort man auch folgen sollte.

14 März 2009

Leid

Vor kurzem hat mein Jugendwart uns etwas über Hiob erzählt und dabei ein paar Grundlegende Fragen, die ich mir gestellt habe beantwortet.
Wieso ist dies dem Hiob passiert und was hat das mit mir zu tun?

Hiob kennt man ja von dem Begriff 'Hiobsbotschaft', was immer etwas schlechtes bedeutet. Hiob war ein Mann, der alles hatte. Wohlhabend, große Familie und sehr stark gläubig.
Doch eines Tages sagte der Teufel zu Gott, dass er nur glaubt, weil er wohlhabend ist. Gott wusste das besser und sagte ihm, das es nicht so sei und er es gerne ausprobieren dürfte.
Gesagt getan, der Teufel machte sich frisch ans Werk. Er hat Hiob alles genommen. Alles, was er hatte. Seine Freunde kamen und sagten nichts. Eine Woche lang, bis Hiob zu reden begann.

Insgesamt ist das Thema um Hiob sehr groß und würde zu lange dauern, wenn man alles bis ins kleinste betrachten würde. doch für mich ist es das wichtigste zu wissen, warum Hiob dies wiederfahren ist.
Mein Jugendwart sagte darauf, dass Leid quasi eine Art vorstufe zum Erkennen von Gott ist.
Denn, wenn man wohlhabend ist, kann es sehr schnell passieren, dass man Gott vergisst und nur an sich denkt.
Jedoch nicht bei Hiob. Er hat Gott immer ein Opfer gebracht, wenn seine Kinder eine Party feierten, um sicher zu gehen, dass sie, wenn sie Gott in ihrem Suff abgesagt hatten, immer noch gesegnet sind.
Gott wusste dies. Aber (so sehe ich die Sache) er wollte noch, dass es komplett ist, was Hiob hatte. Er wollte, dass Hiob ihn erkennt. Deshalb hat er den Teufel agieren lassen, mit der Bedingung ihn nicht zu töten. Am Ende redet Hiob mit Gott persönlich (dieser ist umhüllt in einer Wolkensäule). Am ende gibt Gott ihm alles doppelt wieder, was Hiob besessen hatte. Eine Art Entschuldigung Gottes. Hiob wahr wieder glücklich und er hatte Gott erkannt.

Es ist immer so, wenn wir leiden, dann hat das schon einen Sinn. viele Menschen sind schon durch Leid zum glauben gekommen und wurden in ihren Glaube gestärkt.

03 März 2009

Segnen und gesegnet werden

Den Post davor habe ich schonmal vom Segnen geredet.
Mir ist es gerade eben aufgefallen, was passiert, wenn man gesegnet wird.
Von zu Hause kenne ich es, dass ich, nachdem ich gesegnet werde immer selber sage:
''Dich auch'' (im Beszug darauf, dass ich gesegnet werde). Jedoch ist da halt das standard Gefühl, dass ich habe, wenn ich eben be blessed oder Gott segne dich oder irgend so was in der Richtung sage. Jedoch erlebe ich es selten, dass dies andere außer meiner Familie zu mir sagen.
So habe ich eben gemerkt, dass da eine Kraft gottes auf mich zu floss, die mich immernoch umgibt und mich auch in Begeisterung diesen Text schreiben lässt.
Ich bin gott so dankbar, dass er mir diesen Moment gegeben hat.
doch was passiert eigentlich genau beim Segnen?

Im Grunde segnet Gott immer selber. Sei es nun durch einen Menschen selber, oder er macht es direkt. Hierbei wird 'göttliches Heilsgut an den Menschen' weitergegeben.
Die Macht die dann auf den Menschen zuströmt, gibt einem das Gefühl, dass man resistent gegen alle Übel dieser Welt ist.


(vgl.:Lexikon zur Bibel, S. 1465)

01 März 2009

Blessed be your Name


Wer kennt dieses Lied nicht. Der Text sagt aus, dass man Gott immer und überall preisen kann. Gott der Herr schüttet über uns seinen Segen aus, wenn wir seinen Namen preisen.

'You give and take away.....my heart will chose to say, lord, blessed be your name..'

Gott lässt uns in seiner Gnade immer die freie Wahl zwischen dem, was wir tun und zwischen dem, was wir lassen sollen. Doch wenn wir seinen Namen preisen (und dadurch auch Gott), dann sollen wir dies von ganzem Herzen aus tun.

Mighty to safe

Spricht auch für sich selbst...

Kraft Gottes

"Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht, denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben."
(Römer 1,16)

Wer hätte es nicht gerne? Eine ultimative Macht, mit der man allem und jedem entgegentreten kann und alles ertragen kann. Doch was sagst du, wenn jemand zu dir kommt und meint, dass er ebendiese Macht hat und sie dir auch verleihen kannst, wenn du nur daran glaubst?
Mal ein Beispiel, dass ich von einer recht wichtigen Person in meinem Leben gehört habe:

Eines Tages hielt ein Pfarrer seine Predigt (soll ja mal vorkommen). Seine Konfirmanden sitzen brav in der Bankreihe und warten eigentlich nur darauf, dass sie endlich nach dem Gottesdienst ihre Unterschrift bekommen und Unsinn treiben können. Doch plötzlich hält der Pfarrer einen 10 Euro-Schein in der Hand und diesen hoch. Dabei sagt er: "Wer glaubt, dass ich diesen 10 euro-Schein an einen unter euch verschenke, der bekommt ihn" die Gemeinde wacht langsam auf, und murmelt so vor sich hin, einige sagen vielleicht ja. Der Pfarrer wiederholt dies immer und immer wieder, er wettert fast gegen sie und sagt immer wieder, dass sie daran nicht richtig glauben, bis sie wirklich laut und deutlich ja sagen.
Da begriff es eine seiner Konfirmanden, ging vor zum Pfarrer, streckte die Hand aus und bekam ihn.

Genau so bekommen wir die Macht von der Person, Jesus Christus. Er sagt von anfang an, glaubt mir und ich gebe euch, doch ist glauben nicht nur sagen, dass man glaubt, sondern es ist auch ein Handeln. Wenn man daran glaubt, dass man durch das Evangelium eine extreme Kraft besitzt, heißt dass, dass man zu Jesus geht und ihn darum bittet, diese zu bekommen. Man bestätigt, dass man daran glaubt, indem man Handelt.

"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben HABEN."

Großartiger Gott

Ich denke, das spricht für sich selber...

28 Februar 2009

Oscar-Verleihung

Nun gut, es war mal wieder soweit.
Der Oscar wird vergeben und alle sind glücklich. doch was mich ein wenig nervt, ist, dass sich die
Amerikaner doch tatsache anmaßen jegliche sprache, außer der ihre als 'ausländisch' zu betiteln.
Natürlich macht das eigentlich jeder über jede Sprache. Doch eigentlich steckt hinter dieser aussage 'ausländisch' ein etwas Weltmacht anstrebender Gedanke. Denn wenn man es genau betrachtet, gibt es keine ausländische Sprache. Man ist selbst ja Ausländer.
Also, wieso kommen die Amerikaner dazu einen Preis für einen film in ausländischer Sprache zu vergeben?

Im Buch der Bücher liest man folgendes:

''Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache.''
(1. Mose 11,1)

Was heißt das? Genau, es gibt keine 'ausländische' Sprache, was es uns auch nicht erlaubt irgendjemanden und dessen Sprache als 'ausländisch'
(im Sinne von -->'Wir sind das wahre Volk'<----) zu bezeichnen.


Anmerkung:
Natürlich kann man, wenn man das wort ausländisch wortwörtlich versteht, sagen, dass es nur die Sprachen außerhalb eines/seines persönlichen Landes ist. Doch ist unsere Sprache nunmal von gott gegeben und dieser hat uns unterschiedliche Sprachen gegeben, keine ausländischen.