"Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht, denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben."
(Römer 1,16)
(Römer 1,16)
Wer hätte es nicht gerne? Eine ultimative Macht, mit der man allem und jedem entgegentreten kann und alles ertragen kann. Doch was sagst du, wenn jemand zu dir kommt und meint, dass er ebendiese Macht hat und sie dir auch verleihen kannst, wenn du nur daran glaubst?
Mal ein Beispiel, dass ich von einer recht wichtigen Person in meinem Leben gehört habe:
Eines Tages hielt ein Pfarrer seine Predigt (soll ja mal vorkommen). Seine Konfirmanden sitzen brav in der Bankreihe und warten eigentlich nur darauf, dass sie endlich nach dem Gottesdienst ihre Unterschrift bekommen und Unsinn treiben können. Doch plötzlich hält der Pfarrer einen 10 Euro-Schein in der Hand und diesen hoch. Dabei sagt er: "Wer glaubt, dass ich diesen 10 euro-Schein an einen unter euch verschenke, der bekommt ihn" die Gemeinde wacht langsam auf, und murmelt so vor sich hin, einige sagen vielleicht ja. Der Pfarrer wiederholt dies immer und immer wieder, er wettert fast gegen sie und sagt immer wieder, dass sie daran nicht richtig glauben, bis sie wirklich laut und deutlich ja sagen.
Da begriff es eine seiner Konfirmanden, ging vor zum Pfarrer, streckte die Hand aus und bekam ihn.
Genau so bekommen wir die Macht von der Person, Jesus Christus. Er sagt von anfang an, glaubt mir und ich gebe euch, doch ist glauben nicht nur sagen, dass man glaubt, sondern es ist auch ein Handeln. Wenn man daran glaubt, dass man durch das Evangelium eine extreme Kraft besitzt, heißt dass, dass man zu Jesus geht und ihn darum bittet, diese zu bekommen. Man bestätigt, dass man daran glaubt, indem man Handelt.
Mal ein Beispiel, dass ich von einer recht wichtigen Person in meinem Leben gehört habe:
Eines Tages hielt ein Pfarrer seine Predigt (soll ja mal vorkommen). Seine Konfirmanden sitzen brav in der Bankreihe und warten eigentlich nur darauf, dass sie endlich nach dem Gottesdienst ihre Unterschrift bekommen und Unsinn treiben können. Doch plötzlich hält der Pfarrer einen 10 Euro-Schein in der Hand und diesen hoch. Dabei sagt er: "Wer glaubt, dass ich diesen 10 euro-Schein an einen unter euch verschenke, der bekommt ihn" die Gemeinde wacht langsam auf, und murmelt so vor sich hin, einige sagen vielleicht ja. Der Pfarrer wiederholt dies immer und immer wieder, er wettert fast gegen sie und sagt immer wieder, dass sie daran nicht richtig glauben, bis sie wirklich laut und deutlich ja sagen.
Da begriff es eine seiner Konfirmanden, ging vor zum Pfarrer, streckte die Hand aus und bekam ihn.
Genau so bekommen wir die Macht von der Person, Jesus Christus. Er sagt von anfang an, glaubt mir und ich gebe euch, doch ist glauben nicht nur sagen, dass man glaubt, sondern es ist auch ein Handeln. Wenn man daran glaubt, dass man durch das Evangelium eine extreme Kraft besitzt, heißt dass, dass man zu Jesus geht und ihn darum bittet, diese zu bekommen. Man bestätigt, dass man daran glaubt, indem man Handelt.
"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben HABEN."
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